AKTUELLE NEWS

Neue Zollvorschriften für den internationalen Versand (2025–2026)

1.

Strengere Prüfung aller Zolldaten (EU & weltweit)

Seit 2024/2025 setzen viele Länder strengere Kontrollen durch. Das bedeutet:

Unvollständige oder ungenaue Angaben führen häufiger zu Rücksendungen.

Falsche Werte (z.B. zu niedrig geschätzt) werden sofort beanstandet.

HSCodes müssen exakt passen, sonst Verzögerungen.

Wichtig für dich:

Alles muss 100% korrekt sein: Inhalt, Wert, Menge, Herkunft, Empfänger.

2.

Pflicht zur elektronischen Vorabmeldung (ICS2 – EU)

Die EU hat das System ICS2 (Import Control System 2) eingeführt. Das betrifft ALLE Sendungen, die in die EU kommen.

Neu ist:

Elektronische Daten müssen vor dem Transport übermittelt werden (Inhalt, Wert, Absender, Empfänger, HSCode).

Ohne diese Daten wird die Sendung nicht transportiert.

Für Exporte aus der EU gilt:

Viele NichtEULänder verlangen dieselben Daten ebenfalls vorab.

3.

Neue Abgaben für Kleinsendungen (EUImport)

Seit 2021 gibt es keine Steuerfreigrenze mehr — aber jetzt wird strenger kontrolliert:

Jede Sendung aus NichtEULändern ist steuerpflichtig, egal wie klein.

Ab 2026 plant die EU eine zusätzliche Pauschalabgabe von 3 € für ECommerceSendungen unter 150 €.

4.

USA: DeminimisRegel wird eingeschränkt

Die USA verschärfen seit 2024/2025 die Regeln:

Die bisherige Freigrenze von 800 USD wird zunehmend eingeschränkt.

Viele Warengruppen werden immer verzollt, auch unter 800 USD.

Mehr Dokumentationspflichten (z.B. genaue Produktbeschreibung).

2026 wird mit weiteren USZollerhöhungen gerechnet, besonders gegenüber China und der EU

5.

Rechnungen & Dokumente: neue Mindestanforderungen

Viele Länder verlangen jetzt:

Kommerzielle Rechnung mit vollständiger Adresse

Exakte Produktbeschreibung (keine allgemeinen Begriffe wie „gift“, „sample“)

HSCode

Ursprungsland

Echter Warenwert (keine Fantasiewerte)

6.

Gewicht & Kennzeichnung

Pakete ab 10 kg müssen gekennzeichnet werden (gilt auch international).

Abweichungen zwischen deklariertem und tatsächlichem Gewicht führen zu Gebühren.

7.

Strengere Regeln für bestimmte Warengruppen

Besonders betroffen:

Elektronik, Kosmetik, Lebensmittel, Medizinprodukte, Textilien, Batterien / Powerbanks

Viele Länder verlangen zusätzliche:

Zertifikate

Sicherheitsnachweise

Inhaltsangaben

Raiffeisenstrasse 25, Germany, 61191 Rosbach +49 6003 999900 +49 6003 930185 info@greenlox.de http://www.greenlox.de Christian Waßmann Greenlox Feldpreul 47 61191 Rosbach E-Mail info@greenlox.de Tel 06003930183 Fax 06003930185 Ust-IdNr: DE280917965

Nachhaltigkeit und unser Ziele

„Hinterlasse die Umwelt so, wie du Sie selber vorfinden möchtest.“ Die Logistikbranche ist eine der mit Weltweit größte CO₂ Verursacher. Hier sind die Unternehmen gefordert, die richtigen Schritte einzuleiten. Jedoch müssen nicht nur Wege gefunden werden, den CO₂ Ausstoß mit Umwelt- und Klimaprojekten aufzuwiegen. Sondern es müssen Lösungen gefunden werden, damit diese beim Transport erst gar nicht, oder nur in geringen Mengen entstehen zu lassen. Auch als kleines Unternehmen fühlen wir uns verpflichtet, mit all unseren Möglichkeiten, Wege vorzuzeigen und zu beschreiten um als gutes Vorbild voran zu gehen.
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AKTUELLE NEWS

Neue Zollvorschriften für den internationalen Versand (2025–2026)

1.

Strengere Prüfung aller Zolldaten (EU & weltweit)

Seit 2024/2025 setzen viele Länder strengere Kontrollen

durch. Das bedeutet:

Unvollständige oder ungenaue Angaben führen häufiger zu

Rücksendungen.

Falsche Werte (z.B. zu niedrig geschätzt) werden sofort

beanstandet.

HSCodes müssen exakt passen, sonst Verzögerungen.

Wichtig für dich:

Alles muss 100% korrekt sein: Inhalt, Wert, Menge,

Herkunft, Empfänger.

2.

Pflicht zur elektronischen Vorabmeldung (ICS2 – EU)

Die EU hat das System ICS2 (Import Control System 2)

eingeführt. Das betrifft ALLE Sendungen, die in die EU

kommen.

Neu ist:

Elektronische Daten müssen vor dem Transport übermittelt

werden (Inhalt, Wert, Absender, Empfänger, HSCode).

Ohne diese Daten wird die Sendung nicht transportiert.

Für Exporte aus der EU gilt:

Viele NichtEULänder verlangen dieselben Daten ebenfalls

vorab.

3.

Neue Abgaben für Kleinsendungen (EUImport)

Seit 2021 gibt es keine Steuerfreigrenze mehr — aber jetzt

wird strenger kontrolliert:

Jede Sendung aus NichtEULändern ist steuerpflichtig, egal

wie klein.

Ab 2026 plant die EU eine zusätzliche Pauschalabgabe von 3

€ für ECommerceSendungen unter 150 €.

4.

USA: DeminimisRegel wird eingeschränkt

Die USA verschärfen seit 2024/2025 die Regeln:

Die bisherige Freigrenze von 800 USD wird zunehmend

eingeschränkt.

Viele Warengruppen werden immer verzollt, auch unter 800

USD.

Mehr Dokumentationspflichten (z.B. genaue

Produktbeschreibung).

2026 wird mit weiteren USZollerhöhungen gerechnet,

besonders gegenüber China und der EU

5.

Rechnungen & Dokumente: neue Mindestanforderungen

Viele Länder verlangen jetzt:

Kommerzielle Rechnung mit vollständiger Adresse

Exakte Produktbeschreibung (keine allgemeinen Begriffe

wie „gift“, „sample“)

HSCode

Ursprungsland

Echter Warenwert (keine Fantasiewerte)

6.

Gewicht & Kennzeichnung

Pakete ab 10 kg müssen gekennzeichnet werden (gilt auch

international).

Abweichungen zwischen deklariertem und tatsächlichem

Gewicht führen zu Gebühren.

7.

Strengere Regeln für bestimmte Warengruppen

Besonders betroffen:

Elektronik, Kosmetik, Lebensmittel, Medizinprodukte,

Textilien, Batterien / Powerbanks

Viele Länder verlangen zusätzliche:

Zertifikate

Sicherheitsnachweise

Inhaltsangaben

Raiffeisenstrasse 25, Germany, 61191 Rosbach +49 6003 999900 +49 6003 930185 info@greenlox.de http://www.greenlox.de Christian Waßmann Greenlox Feldpreul 47 61191 Rosbach E-Mail info@greenlox.de Tel 06003930183 Fax 06003930185 Ust-IdNr: DE280917965

Nachhaltigkeit

„Hinterlasse die Umwelt so, wie du Sie selber vorfinden möchtest.“ Die Logistikbranche ist eine der mit Weltweit größte CO₂ Verursacher. Hier sind die Unternehmen gefordert, die richtigen Schritte einzuleiten. Jedoch müssen nicht nur Wege gefunden werden, den CO₂ Ausstoß mit Umwelt- und Klimaprojekten aufzuwiegen. Sondern es müssen Lösungen gefunden werden, damit diese beim Transport erst gar nicht, oder nur in geringen Mengen entstehen zu lassen. Auch als kleines Unternehmen fühlen wir uns verpflichtet, mit all unseren Möglichkeiten, Wege vorzuzeigen und zu beschreiten um als gutes Vorbild voran zu gehen.